Extensions: Welche Techniken gibt es?

Extensions: Welche Techniken gibt es?

Es gibt viele verschiedene Extensionstechniken. Einige Methoden haben sich auf dem breiten Markt durchgesetzt. Bevor die Haare verlängert und verdichtet werden, sollte sich über die Wahl der passenden Methode für Extensionssträhnen informiert werden. Allgemeingültig lässt sich keine Methode als absoluter Favorit festlegen. Die Entscheidung für die persönlich passende Verlängerungsmethode ist eine individuelle Angelegenheit.

Die Clip-Methode

Eine bewährte Methode für kurzzeitige Haarverlängerungen sind die Clip-In Extensions. Ob für eine Hochzeit, einen ganz besonderen Abend oder den Abschlussball, mit der Clip-Methode können die Haare kurzfristig verdichtet und verlängert werden. Zudem hilft diese Methode dabei, die Haarverlängerung erst einmal auszuprobieren, bevor eine langfristige Haarverlängerung in Betracht gezogen wird. Empfehlenswert, doch etwas teurer, sind die Echthaar-Clip-In-Extensionssträhnen. Mit den Haaren kann alles gemacht werden. Sie lassen sich föhnen, glätten sowie waschen. Zudem können die Haare getönt oder gefärbt werden. Alternativ können die Clip-Ins aus Kunsthaar verwendet werden. Das Färben oder Tönen entfällt bei dieser Variante.

Die Bonding-Extensions

Beim Bonding werden die Haarsträhnen durch Verbindungsstellen zusammengehalten. Das eigene Haar wird mit den Bondingsträhnen verschmolzen. Mithilfe einer Wärmezange findet die Verschmelzungen statt, welche durchschnittlich für sechs Monate hält. Oftmals werden die Extensionssträhnen schon früher wieder entfernt. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Extensionssträhnchen einzeln aufzufrischen.

Extensions

Die Microrings-Methode

Die Strähnchen sind bei dieser Methode in einem silikonbeschichteten Metallring eingefasst. Dieser wird mit einer farbigen Kunststoffschicht passend zum gewählten Farbton der Haare überzogen. Mithilfe einer Nadel werden die feine Strähnchen des eigenen Haares durch den Ring gezogen. Es findet somit eine Vermischung mit den Extensionssträhnchen statt. Mit einer Zange werden die Ringe zusammengedrückt. Die Haarverlängerungen sind somit fest mit dem echten Haar für einige Monate verbunden.

Die afrikanische Methode

Diese Methode wird alternativ „Weave-Technik“ genannt. Das Eigenhaar wird bei dieser Methode nicht geschädigt. Die dauerhafte Haarverlängerung bzw. -verdichtung für ungefähr drei Monate verwendet eine einzigartige Methode. An der Kopfhaut werden kleine Zöpfchen geflochten. In diese werden die Extensionssträhnchen eingenäht. Die Nähte können vorsichtig aufgeschnitten werden, falls die Strähnchen entfernt werden.

Die Tape-Extensions

Das Eigenhaar wird bei diesen Extensions durch eine durchdachte Klebemethode nicht geschädigt. Die Verbindungsstellen sind optisch nicht erkennbar. Der durchsichtige Klebestreifen wird am oberen Rand der Haare angeklebt. Mit dem Sandwichprinzip werden die Tapes verklebt. Diese Methode hält für ungefähr drei Monate. Nach dieser Zeit werden die Tapes mit einer Tape-Lösung vorsichtig entfernt. Die Haare haben eine solche Länge erreicht, dass ein Entfernen notwendig wird. Die Tapes können dann wiederholt eingesetzt werden.

Welche Methode gewählt wird, hängt oftmals von den Empfehlungen des Frisörs oder aus dem Bekanntenkreis zusammen. Die Tape-Strähnchen sowie die afrikanische Methode erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

 

Bildnachweis:

Pexels

 

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