Hilfe bei Migräne: Ungewöhnliche Tricks

Hilfe bei Migräne: Ungewöhnliche Tricks

Die Migräne ist eine besonders fiese Art von Kopfschmerzen. In den meisten Fällen greifen Betroffene zu Medikamenten. Bei sehr intensiven Schmerzen ist dagegen auch nichts einzuwenden. Problematisch wird es nur, wenn Medikamente an mehr als 10 Tagen im Monat eingenommen werden. Auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran und benötigt eine erhöhte Dosis für denselben Effekt. Gleichzeitig können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Gibt es alternative Möglichkeiten bei der Bekämpfung von Migräne? Und welche Rolle spielt Botox Dortmund von Faltenfee dabei?

Der wichtigste Schlüssel zur Bekämpfung der Migräne ist die Prävention

Die unschönen Attacken dieser chronischen Erkrankung lassen sich gezielt vorbeugen, indem bekannte Auslöser unterbunden werden. Zu diesen Triggern gehören zum Beispiel Stress, hormonelle Schwankungen, bestimme Nahrungsmittel, das Wetter oder emotionales Leid. Wer seine Auslöser für die Migräne kennt, kann bereits im Vorfeld versuchen, sie zu vermeiden. Experten empfehlen, dass Betroffene ein Migräne-Tagebuch führen sollen. Anhand der dokumentierten Daten lässt sich analysieren, welche Muster und Auslöser infrage kommen.

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Das passiert bei einem Migräne-Anfall

Um zu verstehen, warum Behandlungen mit Botox in Dortmund prophylaktisch gegen Migräne wirken, betrachten wir einmal die Entstehung der Migräne. Welche Vorgänge spielen sich im Körper ab? Zunächst werden bei einem Migräne-Anfall Muskeln in Gesicht, Schultern und Nacken aktiviert und stark angespannt. Dabei drücken die Muskeln auf Gefäße, die das Blut zum Gehirn transportieren. Diese Quetschung bewirkt Sauerstoffmangel und mangelnde Blutversorgung, was bei den Betroffenen starke Kopfschmerzen verursacht. Typische Begleiterscheinungen sind Übelkeit, Aura-Anfälle oder extreme Licht- und Geräuschempfindlichkeit.

Wie mit Botox Migräne bekämpft werden kann

Der Zusammenhang erscheint anfangs etwas skurril. Schließlich bringt man Botox mit Faltenglättung in Verbindung und nicht als vorbeugende Maßnahme gegen Migräne. Vielen ist allerdings nicht bekannt, dass durch die Verwendung von Botox Spannungen in den Muskeln reduziert werden. Botox entfesselt seine Wirkung an den Nervenendungen der Muskeln und hemmt dort die Ausschüttung des Botenstoffs Acetylcholin, der die Muskeln aktiviert. Durch diese Prozedur können die betroffenen Muskeln nicht mehr so stark anspannen, was wiederum die Schmerzweiterleitung senkt.

Die Wirkung von Botox gegen Migräne wurde mehrfach bewiesen

Zwar wird die Krankheit durch die Behandlung mit Botox nicht vollständig geheilt, jedoch verringert sie bei Patienten die Häufigkeit von Anfällen und reduziert die Schmerzintensität. Inzwischen haben mehrere Studien nachgewiesen, dass Botox nicht nur bei Migräne, sondern auch bei Cluster-Kopfschmerzen wirkt. Bei der Behandlung werden dem Patienten kleine Mengen Botox mittels einer feinen Nadel in die Muskulatur von Stirn, Nacken und Kopf injiziert. Der Vorgang umfasst 39 Injektionspunkte und dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten. In Dortmund wird diese spezielle Behandlung mit Botox angeboten.

Bildnachweis: vectorfusionart/Adobe stock

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